Bastel mit uns einen von 300 Feinstaub Sensoren für Stuttgart und die Region
Was ist das OK Lab Stuttgart?
Das OK Lab Stuttgart ist Teil des Programms Code for Germany der Open Knowledge Foundation Germany. Ziel des Programms ist es, Entwicklungen im Bereich Transparenz, Open Data und Citizen Science zu fördern.
Regionale Gruppen bestehend aus Designern, Entwicklerinnen, Journalisten und Anderen, treffen sich regelmäßig in Labs. Sie entwickeln Apps, die informieren, die Gesellschaft positiv gestalten und unterstützen und die Arbeit von Verwaltungen und Behörden transparenter machen.
Code a difference: Nutz‘ deine Fähigkeiten, um deine Stadt zu verbessern!
Was ist luftdaten.info
Feinstaubalarm! In der Hauptstadt des Staus werden regelmäßig die Grenzwerte überschritten.
- Welche Auswirkungen hat das hohe Verkehrsaufkommen in Stuttgart auf unsere Luft?
- Wie hoch ist die Belastung durch Feinstaub und Stickoxide in Wohngebieten auch abseits des berüchtigten Neckartors?
- Wie kann die Luftqualität in Stuttgart gemessen und visualisiert werden?
Diesen und weiteren Fragen gehen wir nach, indem wir 300 Feinstaub Sensoren bauen und die Daten visualisieren.
Die gemessenen Daten sind öffentlich verfügbar, so dass jeder Interessierte neue Analysen entwickeln kann.
Hier die offiziellen Messwerte der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW).
Citizen Science – mach mit!
Das OK Lab Stuttgart widmet sich mit dem Citizen Science Projekt luftdaten.info der Feinstaubmessung. Du und 299 Paten installieren selbst gebaute Messgeräte an der Außenwand ihres Hauses. Aus den übermittelten Daten generiert luftdaten.info eine sich ständig aktualisierende Karte für die gesamte Region. So wird Feinstaub sichtbar…
Das OK Lab Stuttgart trifft sich:
jeden 2. Dienstag im Monat, 19 Uhr, shackspace, Ulmer Str. 255, Stuttgart Wangen
jeden 4. Dienstag im Monat, 18:30 Uhr, Stadtbibliothek, Mailänderplatz 1, Stuttgart
Presse

Das Team um Jan Lutz errichtet zurzeit ein Netzwerk von Feinstaub-Sensoren in Stuttgart. Das soll die Datenlage verbessern und somit die Diskussion über das Umwelt- und Gesundheitsproblem besser informieren.

2016 – Was ein Jahr! Stufe.tv blick auf bewegende 12 Monate zurück. Egal ob die Landtagswahl in Baden-Württemberg, […] der regelmäßige Feinstaubalarm in der Schwabenhauptstadt oder der Abstieg des VfB. Es war einiges los. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen und ein gutes neues Jahr 2017!

Dieter Hofmann berichtet, welche Ideen die Teilnehmer der Veranstaltung „Offene Kommunen NRW“ austauschten.
„Das Gerät zur Feinstaub-Messung ist eine sehr praktische Anwendung. Davon waren viele angefixt. Ich bin sicher, dass es das demnächst auch in Wuppertal geben wird, weil es bestechend einfach zu bauen ist.“

Schon wieder herrscht Feinstaubalarm in Stuttgart. Bis Mitternacht sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen ihre Kamine auszuschalten und vor allem ihre Autos stehen zu lassen. Bisher waren vor allem die Autofahrenden unter ihnen nicht besonders beeindruckt und stehen weiterhin munter im Stau. Und trotzdem machen sich eine Menge Menschen in dieser Stadt Gedanken um Lösungen. HORADS-Redakteur Alfred Hottmann hat sie getroffen: Rainer Kapp, Amt für Umweltschutz, Stadtklimatologie und Jan Lutz, Büro für Gestalten

Stuttgarter Tüftler haben einen Bausatz für ein kostengünstiges Feinstaub-Messgerät entwickelt, das den mehrere zehntausend Euro teuren Profigeräten in Punkto Genauigkeit kaum nachsteht.

Die Feinstaubperiode in Stuttgart hat begonnen. Im Stadtbezirk Nord wird es entgegen den Wünschen des Bezirksbeirats aber keine offiziellen Messstationen geben. Hilfe zur Selbsthilfe verspricht ein Bausatz vom OK Lab, der brauchbare Ergebnisse liefert.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jedes Jahr über drei Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung. Allein in Deutschland etwa 35 000 – Tendenz steigend.

Wenn es um die Luft geht, ist Stuttgart Deutschlands dreckigste Stadt. Aktivisten wollen mehr über den Feinstaub wissen und planen ein Messnetz, das Daten in Echtzeit liefern kann.

Mit einem einfachen Einplatinenrechner in sehr kleiner Abmessung und einem Schadstoffsensor aus einer Klimaanlage wollen das OKLab Stuttgart die regelmäßig unter zu hohen Feinstaubwerten leidende Stadt Stuttgart mit einem Feinstaubmessgerätenetz überziehen.

Messgeräte für jedermann: Ein Tüfler vom OK-Lab Stuttgart hat im Bezirksbeirat Nord ein selbst gebautes Gerät vorgestellt, mit dem jeder den Feinstaub an seinem Wohnort messen kann. So soll eine Übersicht der verschiedenen Stadtbezirke entstehen.

Kontext hat zuerst darüber berichtet: Eine Gruppe von Soft- und Hardware-Bastlern im OK Lab Stuttgart produziert eigene Feinstaubmessgeräte. Eine Kleinserie von 25 Stück ist inzwischen fertig. Jetzt gilt es, Geld für mehr Geräte aufzutreiben.

Stuttgart ist Feinstaub-Hauptstadt. In keiner anderen Stadt wird der erlaubte Grenzwert so oft wie am Neckartor überschritten. Nun soll möglichst flächendeckend gemessen werden.

Die Hard- und Softwarebastler des OK Lab Stuttgart wollen 300 Feinstaubmessgeräte herstellen, um die dicke Luft in der Landeshauptstadt zu messen. Mittlerweile kann sich die Gruppe vor Anfragen kaum noch retten. Auch Verkehrsminister Winfried Hermann zeigt Interesse.

Feinstaub-Daten aus der Vesperbox: Hacker aus Stuttgart wollen mehr als 300 Bürger mit kleinen Messboxen ausrüsten. Sie wollen herausfinden, ob nur die Luft am Neckartor so stark verschmutzt ist.

Bereits seit März ist am Stuttgarter Neckartor die Feinstaubmarke geknackt, die doch für das ganze Jahr reichen sollte. Wie aber sieht es am Marienplatz, am Stöckach oder am Pragsattel aus? Eine Gruppe von Soft- und Hardwarebastlern schickt sich an, günstige Messgeräte herzustellen.
In Kooperation mit regionalen und überregionalen Partnern
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